Angestrebte Lernergebnisse / Learning Outcomes (Beispiel Design As A Language)
“Design is more that just a few tricks to the eye - It’s a few tricks to the brain.” Neville Brody
Absolvent*innen des Kurses können Design-Systeme als “Sprache” ganzheitlich gestalten, indem sie
- das Ziel einer gestalterisch-kommunikativen Aufgabe definieren,
- in Hinblick auf dieses Ziel Frameworks konzeptionieren, die ein Regelwerk und wiederverwendbare Komponenten, Standards und Dokumentation vereinen,
- dabei der Philosophie eines kontextualisierten Prototypings folgen, das alle Dimensionen von Gestaltung berücksichtigt um die einzelnen Komponenten eines solchen Frameworks und deren Zusammenspiel zu verstehen, mit dem Ziel, eine Idee zu Realisierung und Anwendbarkeit zu führen,
- um ästhetische Kohärenz und die Kraft des eigenständigen Ausdrucks auf einer produktionstechnischen, technologischen und handwerklichen Ebene zu gewährleisten, um später in interdisziplinären Projekten ein holistisches Design-Verständnis zum Einsatz bringen zu können.
Inhalt (Beispiel Design As A Language)
- Einführung in Design-Theorien und Sprachprinzipien
- Entwicklung von Design-Systemen und Frameworks
- Konzeption von wiederverwendbaren Design-Komponenten
- Anwendung von kontextualisiertem Prototyping
- Analyse und Synthese verschiedener Designelemente zur Gewährleistung ästhetischer Kohärenz
- Interdisziplinäre Anwendung von Designlösungen
- Impulse zu den Grundlagen und Theorien des Designs
- Praktische Übungen zur Erstellung von Design-Systemen
- Workshops zum Prototyping und Testing
- Gastvorträge von Experten aus der Industrie
- Projekte, bei denen Studierende ein eigenes Design-Konzept entwickeln und präsentieren
Materialien / Ressourcen (Beispiel Design As A Language)
- Impulsfolien und Skripte
- Zugang zu Design-Software (z.B. Adobe Creative Cloud)
- Beispiel-Frameworks und Dokumentationen
- Online-Ressourcen und Bibliotheken für Design-Inspiration
- Plattformen für die Präsentation und den Austausch von Entwürfen (z.B. Behance, Dribbble)