Code & Context (B.Sc.)

Dokumente zur Re-Akkreditierung des Studiengangs (2024-2025)

Kurs »WPF z.B. Designing Futures - Design As A Language, Open Ecosystems« (WPF21)

Kursverantwortlich
Prof. Nina Juric, Prof. Dr. Laura Popplow
Sprache
deutsch, englisch
Kreditpunkte
3 ECTS
Arbeitsaufwand
40h Kontaktzeit / 50h Selbstlernzeit
Kompetenzcluster
Interaction, Empathy and Emotion / Product Dimensions / Entrepreneurship and Social Innovation / Technical Society, Culture and Ethics
Gehört zum Modul
Wahlpflichtmodul 2
Teilmodulprüfung
Lernportfolio / Mündlicher Beitrag / Klausur , kontinuierlich während der LV und in der Modulwoche (benotet)

Angestrebte Lernergebnisse / Learning Outcomes (Beispiel Design As A Language)

“Design is more that just a few tricks to the eye - It’s a few tricks to the brain.” Neville Brody

Absolvent*innen des Kurses können Design-Systeme als “Sprache” ganzheitlich gestalten, indem sie

  • das Ziel einer gestalterisch-kommunikativen Aufgabe definieren,
  • in Hinblick auf dieses Ziel Frameworks konzeptionieren, die ein Regelwerk und wiederverwendbare Komponenten, Standards und Dokumentation vereinen,
  • dabei der Philosophie eines kontextualisierten Prototypings folgen, das alle Dimensionen von Gestaltung berücksichtigt um die einzelnen Komponenten eines solchen Frameworks und deren Zusammenspiel zu verstehen, mit dem Ziel, eine Idee zu Realisierung und Anwendbarkeit zu führen,
  • um ästhetische Kohärenz und die Kraft des eigenständigen Ausdrucks auf einer produktionstechnischen, technologischen und handwerklichen Ebene zu gewährleisten, um später in interdisziplinären Projekten ein holistisches Design-Verständnis zum Einsatz bringen zu können.

Inhalt (Beispiel Design As A Language)

  • Einführung in Design-Theorien und Sprachprinzipien
  • Entwicklung von Design-Systemen und Frameworks
  • Konzeption von wiederverwendbaren Design-Komponenten
  • Anwendung von kontextualisiertem Prototyping
  • Analyse und Synthese verschiedener Designelemente zur Gewährleistung ästhetischer Kohärenz
  • Interdisziplinäre Anwendung von Designlösungen

Lehr- und Lernformen (Beispiel Design As A Language)

  • Impulse zu den Grundlagen und Theorien des Designs
  • Praktische Übungen zur Erstellung von Design-Systemen
  • Workshops zum Prototyping und Testing
  • Gastvorträge von Experten aus der Industrie
  • Projekte, bei denen Studierende ein eigenes Design-Konzept entwickeln und präsentieren

Materialien / Ressourcen (Beispiel Design As A Language)

  • Impulsfolien und Skripte
  • Zugang zu Design-Software (z.B. Adobe Creative Cloud)
  • Beispiel-Frameworks und Dokumentationen
  • Online-Ressourcen und Bibliotheken für Design-Inspiration
  • Plattformen für die Präsentation und den Austausch von Entwürfen (z.B. Behance, Dribbble)